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11 und USA

11 Sep

1. New York ist der 11 Staat der USA.

2. Das erste Flugzeug, dass in eines der Türme flog, hatte die Flugnummer 11.

3. Dieser Flug hatte 92 Passagiere. 9+2=11

4. Flugnummer 77, das ebenfalls in die Zwillingstürme flog hatte 65 Passagiere. 6+5=11

5. Diese Tragödie fand am 11 September statt. Oder, wie es heute genannt wird, “9/11″. 9+1+1=11

6. Das Datum entspricht der Telefonnummer des amerikanischen Rettungsdienstes 911. 9+1+1=11

Kein Zufall…?! Lies weiter und denk weiter darüber nach:

7. Insgesamt betrug die Anzahl aller Opfer in den entführten Flugzeugen 254. 2+5+4=11

8. Der 11 September ist der 254. Tag im Kalender. Und wieder 2+5+4=11

9. Das Bombenattentat in Madrid fand am 3.11.2004 statt.
3+1+1+2+4=11

10. Diese Tragödie fand genau 911 Tage nach dem Attentat auf das WTC statt. Wieder 911, wieder 9/11, wieder 9+1+1=11

Jetzt wird es aber wirklich unheimlich:

Öffne ein Word Dokument und mach folgendes:
Tippe in Großbuchstaben Q33 NY (das ist die Nummer des Fluges, das zuerst in die Zwillingstürme einschlug), markiere Q33 NY, ändere die Schriftgröße auf 48 und ändere die Schriftart auf wingdings (1)

Was denkst du jetzt?

Datensicherheit

13 Okt

Es ist immer wieder erschreckend, wie einfach es ist, auf eine riesige Menge an vertraulichen Kundeninformationen heranzukommen. Es hat geradezu den Anschein, als ob dazu noch nicht einmal besondere Hacker-Kenntnisse nötig seien. So auch beim zuletzt bekannt gewordenen Zwischenfall bei der Telekom, bei dem SPIEGEL-Reporter persönliche Informationen von 30 Millionen T-Mobile Kunden einsehen konnten und €“ hätten sie es gewollt €“ auch manipulieren hätten können. Dies ist ausgesprochen ärgerlich.

Die Telekom hat schnell reagiert und (hoffentlich wirkungsvolle) Abstellmaßnahmen eingeführt. Mal sehen, wie lange das hält.

Frauen in Deutschland bekommen wieder mehr Kinder

21 Aug

2007 lag die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau bei 1,37 nach 1,33 im Jahr 2006. Damit nahm die Zahl erstmals seit 2004 wieder zu. Dies aber vor allem bei Frauen im Alter zwischen etwa 33 und 37 Jahren, bei jüngeren Frauen sank die Geburtenrate. Die neuen Bundesländer haben jetzt sogar mit den alten gleichgezogen. Quelle: FR-online vom 20.8.08

Archäologie: Spektakulärer Schädelfund in Israel

21 Aug

Archäologen fanden bei Grabungen in Galiläa drei mit Muscheln und Gips verzierte menschliche Schädel. Die israelitische Antikenbehörde gab das Alter mit 9000 Jahren an. Die Schädelbüsten deuten auf einen Ahnenkult hin, der im Nahen Osten während der Jungsteinzeit weit verbreitet war.Quelle: FR-online vom 13.8.2008

Immer mehr Deutsche leiden an Kaufsucht

23 Jul

Laut einer Meldung des ddp/ärtzeblatt.de leiden in Deutschland circa 800.000 Menschen an der Kaufsucht – und zwar mit steigender Tendenz. Diese Zahl basiert auf Untersuchungen der Techniker Krankenkasse in Hannover.

Der Ludwigshafener Psychologieprofessor Gerhard Raab erklärte dazu:

Von Kaufsucht betroffene Menschen kaufen Produkte als Ersatz für Anerkennung und zur Kompensation von fehlender Liebe und innerer Leere. Werde der Betroffene am Kaufen gehindert, verspüre er Entzugserscheinungen wie Herzrasen und Schweißausbrüche.

Nach Raab tritt dies psychische Erkrankung vor allem in westlichen Industrienationen auf.

Komasaufen

23 Jul

Darunter versteht man exzessives Trinken (binge drinking) – oft bis zum Erreichen des Komas, deshalb auch mit dem Begriff Komasaufen belegt. Immer wieder gibt es Bericht in dem Medien von Extremfällen, mitunter auch mit Todesfolge.

Als Ursachen für diese Verhaltensweisen wird ein ganzen Bündel von Faktoren genannt: Psychische Disposition, sozial auffälliger Freundeskreis, schwieriges Elternhaus, genetische Faktoren, …

Das bundesweite Modellprojekt Hart am Limit HALT versucht mit gezielten Maßnahmen, der erstmaligen oder wiederholten Alkoholvergiftungen bei Jugendlichen und Kindern entgegen zu wirken.

Schreibtherapie für ältere Menschen

25 Mai

Menschen, die während ihrer Kinder-, Jugend-, oder auch Erwachsenenzeit traumatische Erlebnisse durchleiden, leiden oft unter lebenslangen psychischen und körperlichen Auswirkungen, wie Schlafstörungen, Gefühle von Schuld und Scham, unfreiwilliges Erinnern und vieles mehr. Dies gilt auch für ältere Menschen, die immer noch unter den Kriegserlebnissen des 2. Weltkriegs leiden. Viele haben noch nie darüber gesprochen oder sich hilfesuchend jemandem anvertraut.

Im Rahmen einer Studie greift die Universität Greifswald dieses Thema auf und bietet vom Zweiten Weltkrieg traumatisierte Menschen über 65 Jahren unter dem Stichwort Schreibtherapie Lebenstagebuch ein Behandlungsangebot an. Die Kommunikation erfolgt über das Internet. Die Studie/Behandlung ist für eine begrenzte Anzahl von Teilnehmer/Innen kostenfrei möglich. Wer mehr darüber wissen will: siehe Schreibtherapie Lebenstagebuch

Zahl der Magersüchtigen steigt

24 Apr

Die Zahl von essgestörten Mädchen und Jungen in Baden-Württemberg wächst weiter. Besonders alarmierend: Laut Sozialministerium liegt die Sterblichkeitsrate bei Magersüchtigen bei etwa 15 Prozent und ist damit bei jungen Frauen die häufigste Todesursache. Die Zahl der betroffenen Essgestörten stieg laut Krankenhausstatistik von 1146 im Jahr 2000 auf 1503 im Jahr 2006. Davon sind mit 1358 hauptsächlich junge Frauen betroffen.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat ein bundesweites Beratungstelefon unter 0221-802031 eingerichtet. Darüber hinaus gibt es ein Kinder- und Jugendtelefon unter 0800 – 1110333 und ein Elterntelefon unter 0800 – 1110550

Quelle: Stuttgarter Zeitung online 24.4.08

Macht Laufen schlau?

19 Apr

Der bekannte Ulmer Gehirnspezialist Prof. Manfred Spitzer, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Physiotherapie der Hochschule Ulm, belegt durch Gehirnuntersuchungen, dass Sport das Gehirn effektiver macht. Joggen, Turnen oder Radfahren würden bestimmte Gehirnfunktionen optimieren, so zum Beispiel das visuell-räumliches Gedächtnis, die Konzentrationsfähigkeit und würden zu einer positiven Stimmung beitragen. Quelle

Papst trifft Missbrauchsopfer

19 Apr

Es war sicher sehr gut, dass Papst Benedikt XVI auf seiner USA Reise mehrere Missbrauchsopfer empfangen, ihre Berichte angehört und mit ihnen gebetet hatte. Dies wurde von den Opfern als sehr befreiend erlebt. Außerdem hat der Papst deutliche Worte gegen die US-Kirche gebraucht, die viele dieser Fälle über Jahre hinweg vertuscht hatte.