Denn die Britische Regierung hat bisher unter Verschluss gehaltene UFO-Dokumente aus den Jahren 1981-1996 veröffentlicht (Download Link). Hier stehen mehrere Hundert Megabytes an Datenmaterial zur Sichtung zur Verfügung.
Darunter auch Unterlagen über das berühmtesten Ereignis, die sogenannten Rendlesham Forest UFO-Landungen vom Dezember 1980.
Ein wahre (?) Fundgrube also für UFO-Anhänger
Diese von den Römern eingeführte Redewendung bezog sich auf die (geruchsfreien) Einnahmen durch die Latrinensteuer. Jetzt belegt eine US-Studie, dass über 85% der amerikanischen und kanadischen Geldscheine mit Kokain-Spuren verseucht sind. Dies kommt daher, dass bei Drogengeschäften mit Bargeld bezahlt wird bzw. dass die Scheine als Röllchen für das Schnupfen verwendet werden.
Insgesamt wurden Banknoten aus 30 Städten von fünf Ländern (USA, Kanada, Brasilien, China und Japan) untersucht. Notenscheine aus China und Japan hatten die geringste Kontamination (12-20%).
Süchtig wird man durch das (ungezielte) Beschnüffeln der Banknoten nicht, aber ich frage mich, ob dies bei Routinekontrollen (beispielsweise Wischproben in US-Flughäfen) zu Problemen führen könnte.
In Europa sind spanische Banknoten besonders belastet.
Laut einer Studie kann auch der H1N1-Virus – je nach Randbedingungen wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Oberfläche – bis zu 17 Tagen auf Geldscheinen überleben. Deshalb wäre es wohl ratsam, sich nach dem Umgang mit Geld die Hände zu waschen (und nicht das Geld).
Also doch lieber mit EC- und Kreditkarten bezahlen?
… jedenfalls für alle diejenigen, denen die Musikgrößen wie Jimi Hendrix, Janis Joplin, Joan Baez, Joe Cocker, The Grateful Dead , The Who, Country Joe and the Fish, Canned Heat, Arlo Guthrie, Ten Years After, Blood Sweat and Tears, Crosby, Stills, Nash & Young, Jefferson Airplane, Richie Havens, ….. etwas zu sagen haben.
Über 400 000 Besucher feierten dieses Folk-Rock-Soul-Blues-Festival der Hippie-Bewegung. Viel mehr wollten noch dazu kommen, konnten dies aber wegen verstopfter Zufahrtsstraßen nicht tun. Die Zustände (Essensversorgung, sanitäre Einrichtungen, etc.) waren teilweise sehr chaotisch, es wurde viel improvisiert, Dann das wechselhafte Wetter mit viel Regen und Sturm, und über den Drogengebrauch möchte ich hier lieber nicht reden.
Und heute, 40 Jahre später? Die Welt hat sich seitdem ziemlich verändert (im Guten wie im Schlechten). Wir haben neue (globale) Probleme und Schwierigkeiten zu meistern. Doch mit gemeinsamer Begeisterung für die zu ereichenden Ziele und zu bewältigenden Aufgaben geht es besser.
Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird von uns hier sehr ernst genommen. Wir üben es aus, wenn wir über Dinge sprechen wollen, die uns wichtig erscheinen. Doch was ist eigentlich wichtig? Wer entscheidet das? Im Gegensatz zum allgemeinen Glauben, dass wir es selbst seien, behaupte ich, dass es Trends sind, die die Themen bestimmen.
Twitter
Twitter ist eine Art SMS Dienst, bei dem jeder in 120 Zeichen mitteilen kann, was er/sie gerade macht. Wenn Sie also gerne Nachrichten lesen wie – Mache gerade Frühstück – dann viel Spaß. Der für mich nicht nachvollziehbare Reiz scheint in der Tat darin zu liegen, die Nchrichten twitternder (= zwittschernde) Promis zu lesen. Oh ja, es ist ja so viel spannender zu lesen wenn Ashton Kutcher Frühstück macht – Mache gerade Frühstück. Haben Sie den Unterschied gemerkt? Ich auch nicht.
Das sind einfach Videotagebücher, in denen Leute über ihren Tag oder den Aufreger der Woche berichten. Wenn einem der Stoff ausgeht, sollte man dann nicht eher eine Pause machen, statt zwölf Minuten lang über Sonnencreme zu labern?
In der ersten Minute erfahren Sie, warum ich den Artikels so betitelt habe
Fazit
Was sich im Internet als freie Rede ausgibt, ist meist nur ein ausgelebter Trend, der nach kurzer Zeit schon ausgelutscht ist, da der Stoff nichts hergibt. Das Schlimme an dem ganzen ist, dass sich ein unglaublicher Berg an Gerüchtemüll und sinnlosem BlaBla häuft, dass es nur schwer möglich ist, an gescheite Informationen zu kommen. So müssen Sie zuerst durch ein Meer von Zwitt[sic!]schernden Vögel waten, die Sie mit Ihrem Kot erschlagen, um danach in der Videohölle aufzuwachen, in der Sie bis zu Ihrem Lebensende Videos in furchtbarer Webcamqualität aushalten müssen, in denen Sie von Leuten angeschrien werden, die so einsam sein müssen, dass sie ihre Meinung niemandem sonst kundtun können.
Ein überaus bestürzender Vorgang mit zumeist lebenslangen Folgen für die missbrauchten Opfer. Deshalb ist Kinderschändung – und dazu gehört Kinderpornographie – eine überaus massive und zu verabscheuende Straftat.
Ich frage mich manchmal angesichts der weiten Verbreitung oben genannter Straftaten, ob wir mittlerweile in einer Gesellschaft von Kinderschändern leben. Ich weiß, dass das überspitzt formuliert ist, aber die ständigen Missbrauchsfälle setzen mir stark zu. Ich denke dabei in erster Linie an die Opfer.
Was die Täter angeht, so ist mir bewusst, dass sie stark triebgesteuert sind und diese Triebe nicht kontrollieren können, denn sonst würden sie diese Taten schließlich ja nicht tun. Der Täterkreis umfasst dabei alle Gesellschaftsschichten, Kirchen und Sekten mit eingeschlossen.
Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass in vielen Lebensmittelregalen sogenannte länger haltbare Milch steht (wird als ESL-Milch bezeichnet = Extended Shelf Life = verlängerte Haltbarkeit). Bei der Herstellung wird dabei die Milch für ca. 10 bis 15 Sekunden auf 127 °C erhitzt und anschließend auf 90 °C abgekühlt. Im Gegensatz dazu wird normal pasteurisierte Milch für ca. 30 Sekunden auf etwa 75 °C erhitzt und H-Milch für wenige Sekunden auf 135 °C. Durch die höhere Wärmebehandlung bleibt die ESL-Milch länger ‚frisch’, nämlich 12-21 Tage im Gegensatz zur ‚traditionell hergestellten’ Frischmilch (5-6 Tage).
Das Problem dabei ist, dass viele Verbraucher die ‚neue’ Milch gar nicht haben wollen (Koch-Geschmack, weniger Vitamine) sondern die bisherige ‚Frischmilch’ bevorzugen. Und hier fängt die ‚Schweinerei’ an, denn auf den ‚neuen’ Milchpackungen stehen Begriffe wie ‚länger frisch’ und ‚maxi frisch’, aus denen nicht wirklich klar hervorgeht, wie das Behandlungsverfahren war, oder es werden gleich die bisherigen Verpackungen weiterverwendet und nur das Haltbarkeitsdatum entsprechend verlängert – das ergaben jedenfalls mehrere bundesweit durchgeführte Überprüfungen.
Da fragt man/frau/kind sich doch, wer hinter dieser Aktion dahinter steckt. Die Verbraucher etwa? Nein, die sicher nicht. Die Bauern und Bäuerinnen? Nein, die sicher auch nicht. Die Milchindustrie? Ja, denn nur sie hat Interesse daran, reduziert die ESL-Milch doch das Problem der zu schnell abgelaufenen Ware. Also eine rein kommerzielle Angelegenheit. Auch das wäre ja noch OK, wenn die ganze Sache transparent wäre. Aber das ist sie nicht, und so wird wieder einmal zu Lasten der Verbraucher gehandelt, oder anders ausgedrückt: der Verbraucher wird wieder mal für dumm verkauft (siehe Imitat-Produkte).
Laut Medienberichten soll es sogar so sein, dass manche Discounter/Läden überhaupt keine echte Frischmilch mehr führen, sondern nur noch die ‚neue’. So eine Schweinerei.
I came across this book some time ago when I was looking to find some ‘classic’ graphic novels (like: A Contract With God, by Will Eisner) and I found Persepolis and became in a certain way fascinated by this book (although the content is rather depressing). Originally written in French, the Iranian author Marjane Satrapi describes her childhood and upbringing in Iran before and during the Iranian Revolution (Part I) and – after her departure from Iran – her – sometimes strange – high school and other experiences in Austria before she came back to live in post-revolutionary Islamic Iran (Part II).
The graphic illustrations are in black and white and so is the content (actually, I feel it’s more black than white, oftentimes pitch-black). This is a book about her experiences in the context of a totalitarian system that enforces strict adherence to given social and political standards.
Satrapi’s book is worthwhile to be read in the context of contemporary events.
It has also been adapted into an animated film (which I have not seen yet but I guess, it’s likewise worthwhile to watch)
Schnell mal in die Stadt gehen? Ab in den Zug, dann 2 Stunden shoppen, vielleicht noch Kino und dann zurück. Dann ist das Taschengeld auch schon wieder weg. Man kann sein Geld aber auch noch schneller verlieren.
Hier die Zusammenfassung eines Interviews, das die Stuttgarter Zeitung vor einiger Zeit mit dem Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Kinderkrankenhaus Olgahospital Stuttgart (kurz Olgäle genannt) geführt hat .
Auf die Frage, warum immer mehr Kinder und Jugendliche psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen müssen, spricht der Chefarzt Reinmar du Bois das Problem der überforderten Eltern und [...]
Eine Dokumentation über die Machenschaften des pädophilen Priesters Oliver O’Grady, der in Kalifornien vom Ende der 70er Jahre bis Anfang der 90er Jahre eine Vielzahl von Kindern aufs schwerste sexuell missbraucht hat.
Eine Online-Studie von ARD und ZDF fand heraus, dass 16- bis 24-Jährige im Schnitt 13,8 Stunden pro Woche mit Internet-Surfen verbringen – und damit mehr als die durchschnittliche Fernsehzeit dieser Altersgruppe von 13.5 Stunden. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung verbringen 10.3 Stunden pro Woche im Netz. Quelle: FR-online, 18.1.08